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NIEDAX GROUP Historie im Überblick
A. Niedergesäß

F. Axthelm

1920 1. Februar: Gründung der Firma Niedergesäß & Co. OHG durch A. Niedergesäß und F. Axthelm.
1925 Errichtung einer Produktionsstätte in Herzberg/Elster.
1926 Eintragung des Warenzeichens „NIEDAX“.
1928 Patenterteilung für den NIEDAX-Spreizdübel.
1935 Patenterteilung für die Reihenschelle.
1944 30. Januar: Totaler Bombenschaden in der Berliner Verwaltung.
1948 Berlin Blockade: Enteignung der Herzberger Produktion.
14. Oktober: Anmietung der Betriebsgebäude des alten Gaswerkes in Linz/Rhein zum Aufbau einer neuen Produktionsstätte.
Berlin bleibt Hauptsitz, Linz/Rhein wird Zweigniederlassung.
1. November: Die erste Mietzahlung erfolgt in Höhe von 150,- DM (0,30 DM je m2).
1950 1. Februar: Es wird das 30 jährige Firmenjubiläum begangen. Nach Jahren der Not und schmerzhafter Verluste zeigt sich im Nachkriegsdeutschland Licht am Horizont.
1951 Enteignung des Betriebes in Herzberg.
1954 Patentanmeldung für die Bügelschelle mit dem Hammerfuß.
15. Oktober: Kauf des alten Gaswerkes in Linz/Rhein.
1955 1. Januar: Die Produktionsstätte in Linz/Rhein wird ein eigenständiges Unternehmen unter der Firmierung NIEDAX GmbH.
Die Niedergesäß & Co. bleibt ein eigenständiges Unternehmen in Berlin.
1956 31.August: Ableben des Firmengründers Alexander Niedergesäß.
1957 10. Januar: Ableben des Firmengründers Fritz Axthelm.
1961 Kauf der Grundstücke in der Asbacher Straße in Linz/Rhein.
1965 Umzug der Niedergesäß & Co. von dem Trümmergrundstück Düppelstraße 25 in die Lauenburger Straße 85.
Fertigstellung des 1. Bauabschnitts der NIEDAX GmbH in der Asbacher Straße, verbunden mit einer Profilierstraße zur Herstellung von NIEDAX-Schienen.
1970 1. Februar: 50 Jahre NIEDAX, die Weichen für die Zukunft sind gestellt.
1971 Grundstückskauf in der Gemeinde St. Katharinen bei Linz/Rhein.
1973 Startschuß für das NIEDAX-Kabelrinnenprogramm.
1976 Inbetriebnahme der Feuerverzinkerei in St. Katharinen.
Fertigstellung des neuen Verwaltungsgebäudes in der Asbacher Straße.
1977 Beginn mit der Errichtung neuer Fertigungsstätten für den Umzug der gesamten Produktion nach St. Katharinen.
1980 Markteinführung des NIEDAX - Color-Gerätekanalprogramms aus verzinktem Stahlblech.
1983 Inbetriebnahme der Kunststoffbeschichtung.
1985 Erweiterung des Kanalprogramms um Leitungsschutzkanäle.
1991 Neuorganisation des Vertriebs: Die Niedergesäß & Co. in Berlin wird Werksvertretung der NIEDAX GmbH & Co. KG in Linz und behält weiterhin Selbständigkeit.
Niedergesäß & Co. kauft ein ehemaliges Stanzwerk in Raguhn, Kreis Bitterfeld, als Zentrallager für Sachsen und Sachsen-Anhalt.
1994 Die NIEDAX erweitet ihre Verwaltung.
Niedergesäß & Co. baut ein Zentrallager im Brandenburg Park Genshagen bei Berlin für den Großraum Berlin und Brandenburg.
1995 1. Februar: Die NIEDAX blickt auf 75 bewegte aber vorallem auch erfolgreiche Jahre zurück.
1996 Kauf der Deutschen Electraplan, DEG, Unterflurinstallationstechnik, Hamburg.
1998 Kauf eines Galvanisierbetriebes, NIEDAX Galvanik, Bonn.
Gründung einer eigenen Niederlassung in Österreich.
2000 Übernahme der Hermann Kleinhuis GmbH & Co. KG, Elektroinstallations Systeme, Lüdenscheid.
Gründung einer eigenen Niederlassung in USA.
2001 Gründung eigener Niederlassung in den Niederlanden und Frankreich.
2002 Gründung einer eigenen Niederlassung in Polen.
2003 Gründung eigener Niederlassungen in der Slowakei und Rumänien.
2004 Übernahme der RICO GmbH & Co. KG, Kirchheim/Teck.
Gründung eigener Niederlassungen in der Schweiz und Tschechien.
2005 Vorstellung des neuen Führungstrios: Bruno Reufels - Vorsitzender, Alexander Horn - Geschäftsführer Technik und Rolf Luthardt - Geschäftsführer Organisation und Personal.
Gründung eigener Niederlassungen in Belgien, Bulgarien und Spanien.
2007 Neufirmierung der Eletcraplan Solutions GmbH
2009 Verkauf der Geschäftsanteile an der Electraplan Solutions GmbH
2010 Übernahme der EBO Systems S.A.S.,Villers-La-Montagne/Frankreich sowie der CTS Cable Tray Systems S.A.S.,Béthune/Frankreich